Rapha Festive500 2016

Ende des letzten Jahres hab ich am Rapha Festive 500 teilgenommen.
Für die die es nicht kennen: beim Festive 500 fordert Rapha jedes Jahr alle Radsportler heraus, zwischen dem 24. und dem 31. Dezember, 500 km zu absolvieren – quasi um das Weihnachtsessen garnicht erst auf die Hüfte kommen zu lassen.

„In 2010 we laid down a challenge to our customers; ride 500km on the eight days between Christmas Eve and New Year’s Eve. Since then the Rapha Festive 500 has become a holiday tradition, with thousands of riders around the world taking part.“

Damit das ganze einfach zu handeln ist, findet die Challenge in Zusammenarbeit mit Strava statt.
Als Anreiz oder Trophäe gibt es für jeden der die Herausforderung abschließt, einen „woven badge“ von Rapha per Post.

Ich hatte – ehrlich gesagt – schon wieder vergessen, dass ich mir mit dem Erreichen der 500-km-Marke auch so einen Badge verdient habe.

Etwas überrascht und zunächst kurz verwirrt, dann aber sehr erfreut war ich dann heute morgen, als ich den blauen Brief (in der Schule waren blaue Briefe nicht soo begehrt) aus dem Briefkasten gefischt habe:

Ich finde die Postkarte und den Badge ganz schick und habe mich – wie schon erwähnt – sehr über den Brief aus Großbritannien gefreut.

Auch wenn das ganze natürlich irgendwo auch einen kommerziellen Hintergrund hat:
vielen Dank an Rapha für die sportliche Herausforderung, zur Extra-Motivation zum Jahresabschluss und das nette Erinnerungsstück an die (meist) schöne Zeit auf dem Rad!

Elektromyostimulation – fitter werden auf der Couch?

Boris hat in seinem Artikel auf unterlenker.com bereits das Prinzip der Elektromyostimulation (EMS) erklärt und seine subjektiven Erfahrungen niedergeschrieben. Er berichtet dabei von einem sehr positiven Gefühl während/nach der Anwendung von EMS-Geräten. Die Hersteller solcher Geräte, allen voran Marktführer Compex, berichten natürlich auch von positiven Effekten auf Kraft, Regeneration und allgemeines Wohlbefinden. Compex führt hierfür mehrere Studien als Beleg für die positiven Wirkungen an.

Die Frage die man sich – übrigens bei allen Hilfsmitteln fürs Training oder Regeneration – allerdings stellen muss: Sind die versprochenen Effekte wirklich vorhanden oder ist das alles nur Marketinggewäsch? Ist die wissenschaftliche Datenlage wirklich so eindeutig wie die Hersteller den Anschein erwecken möchten?

Um die Frage zu beantworten möchte ich daher einen kleinen Überblick über die wissenschaftliche Datenlage zum Thema EMS(-Training) geben.

Zweifelsfrei steht fest, dass im heutigen Leistungssport, mit seiner großen Leistungs- und Wettkampfdichte, nicht nur gutes Training, sondern vor allem auch gute und schnelle Erholung von Trainings- und Wettkampfbelastungen eine große Rolle spielt.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Anwendungen und Methoden, die eine schnellere/bessere Regeneration versprechen: Massage, Sauna, Dehnen, Kompression, CWI (Cold Water Immersion), aktive Regeneration, Blackroll, Ernährung/Supplemente, Schlaf, … und eben auch EMS.
Bei einigen der genannten Methoden sind keine wissenschaftlich gesicherten (physiologischen) Effekte nachweisbar oder es gibt widersprüchliche Ergebnisse und dennoch sind die genannten Methoden Usus im Leistungssport.

Doch zur Studienlage bezüglich EMS-Training:
Für den Artikel habe ich zehn Studien zu EMS-Training gelesen. Vier Studien sind von der Compex-Website, sechs Studien habe ich durch eine Literaturrecherche selbst rausgesucht. Da EMS im Radsport hauptsächlich als Regenerationsmaßnahme benutzt wird sind die Studien die ich rausgesucht habe, welche die sich a) auf Ausdauersport oder b) Regeneration beziehen – oder im Idealfall eben beides.

Die erste Studie führt Compex auf ihrer Website auf. In der Studie von Bilot et al. wurden Fussballer untersucht, welche zusätzlich zu ihrem wöchentlichen Fussballtraining entweder ein Kraftprogramm mit einem EMS-Gerät absolvierten oder keine zusätzliche Maßnahme durchführten. Gemessen wurden die Auswirkungen auf die Kraft, die Leistung in Sprung-Tests sowie Sprints und die Schussgeschwindigkeit aufs Tor. Es zeigten sich signifikante Verbesserungen bei der Kraft im Quadrizeps und der Schussgeschwindigkeit, nicht jedoch bei den Sprüngen und Sprints. Bilot et al.  schlussfolgerten daher, dass man EMS-Geräte als zusätzliches Trainingsmittel benutzen kann und womöglich auch positive Effekte hervorruft. Sie weisen aber auch darauf hin, dass alleiniges EMS-Training vermutlich keine sportartspezifischen positiven Effekte hervorruft.

Dieses Ergebnis ist ähnlich zu den Ergebnissen von Gondin et al., die ein Review zu EMS-Training veröffentlichten. Sie schlussfolgern aus den gesichteten Studien, dass EMS-Training alleine keine leistungsfördernden Effekte hervorbringt, jedoch in Kombination mit spezifischen Übungen z.B. die Sprungleistung gesteigert werden kann. Der Schlussfolgerung würde ich hier jedoch widersprechen bzw. mit Vorsicht behandeln, da die Sprungleistung durch spezifisches Sprunkrafttraining immer gesteigert werden kann. Es wäre jedoch interessant herauszufinden, ob EMS-Training die Wirkungen von einem Sprungkrafttraining positiv beeinflusst.

Zum EMS-Training als alleinige Trainingsmaßnahme gibt es einen Case-Report von Gaelle et al., die untersuchten, wie sich ein sechswöchiges EMS-Training auf Kraft und Ausdauer auswirkt. Dazu wurden zu Testzeitpunkt 1 Baseline-Daten zu Kraft und Ausdauer erhoben. Anschließend wurde ein sechswöchiges EMS-Training der Beinmuskulatur durchgeführt (5x pro Woche für jeweils 45 Minuten) und abschließend wieder die Tests aus Testzeitpunkt 1 wiederholt. Dabei zeigte sich eine signifikante Verbesserung sowohl der Kraft, als auch der Ausdauer. Da jedoch nur ein Proband an der „Studie“ teilnahm, lassen sich die Ergebnisse leider nicht auf die Gesamtbevölkerung übertragen. Zudem war die Testperson untrainiert. Daher ist es fraglich, ob die gleichen Effekte auch bei (Leistungs-)Sportlern auftreten würden. Ich vermute nicht. Studien mit Patienten gibt es jedoch viele und diese zeigen auch meist positive Effekte von alleinigem EMS-Training auf die Kraft.

Betrachtet man Athleten und v.a. im folgenden auch Studien, die versuchen Effekte auf eine verbesserte Regeneration nachzuweisen, findet man auf der Compex-Website eine Studie von Neric et al. die der Frage nachgingen, ob sich die Regeneration von Schwimmern nach einem 200 yard-Sprint durch EMS signifikant von anderen Regenerationsmaßnahmen unterscheidet. Sie argumentieren, dass in einem Schwimm-Wettkampf, bei dem die Athleten innerhalb von z.B. drei Stunden mehrere „Heats“ schwimmen müssen, sich die Leistung verbessert wenn der Laktatabbau beschleunigt wird. Dieser Hypothese liegt die Theorie zugrunde, dass hohe Laktatkonzentrationen mit Muskelermüdung verknüpft werden. Ergo folgt, dass wer seine Laktatkonzentration schneller wieder auf Baseline-Niveau herabsenkt, auch schneller erholt ist und daher wieder eine höhere sportliche Leistung erbringen kann. EMS-Geräte sollen durch die ausgelösten Muskelkontraktionen den Blutfluss ankurbeln und damit den Laktatabbau fördern. Neric et al. konnten in ihrer Studie nun tatsächlich nachweisen, dass der Laktatabbau – verglichen mit passiver Regeneration – gesteigert ist. Verglichen mit aktiver Regeneration jedoch nicht. Für Schwimmer oder z.B. Ruderer schlussfolgern sie daher, dass es durchaus Sinn ergibt EMS-Geräte einzusetzen um den Laktatabbau zu fördern – wenn die Möglichkeit auf aktive Regeneration zurückzugreifen nicht besteht.

Abbildung aus Babault et al.

Leider haben Neric et al. ihre Probanden allerdings keinen zweiten 200 yard-Sprint durchführen lassen, mit dem man hätte vergleichen können ob die sportliche Leistung durch den schnelleren Laktatabbau tatsächlich gesteigert ist/erhalten bleibt.

Neuere Studien, wie beispielsweise von Barnett gehen allerdings davon aus, dass Laktat keinen negativen Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit hat und damit auch, dass der gesteigerte Laktatabbau  „nutzlos“ ist. Barnett bringt viel mehr ins Spiel, dass die Regeneration u.a. abhängig vom Wiederauffüllen der Glykogenspeicher und einer guten Rehydration ist.

Malone et al. haben in einer Studie mit Triathleten die bei Neric angesprochene Kritik bedacht und ihr Studiendesign entsprechend angepasst. Die Probanden mussten eine Serie von drei Wingate-Tests (maximale 30s Sprints) auf dem Rad absolvieren. Anschließend wurde eine Regenerationsmaßnahme durchgeführt (aktive Erholung, passive Erholung oder EMS) und danach wieder eine Serie von drei Wingate-Tests durchgeführt. Malone et al. kamen dabei – die Laktatkonzentration betreffend – auf ähnliche Ergebnisse wie bereits Neric. Die Konzentration nach aktiver Erholung war signifikant niedriger als nach passiver Erholung oder EMS.

Abbildung aus Malone et. al.

Bei der anschließend durchgeführten zweiten Wingate-Serie zeigte sich bei keiner der genannten Regenerationsmaßnahmen ein signifikanter Unterschied bezüglich der Leistung in den Wingate-Tests.
Zumindest wenn man den Forschern hier glauben schenkt, lässt sich also festhalten, dass weder aktive Regeneration, noch EMS einen positiven Einfluss auf die Leistungsfähigkeit bei supramaximalen Belastungen haben.

Abbildung aus Malone et al.

In der Diskussion führen Malone et al., sowie auch Latier et al. und Babault et al. den Einfluss von Regenerationsmaßnahmen auf die Psyche bzw. das allgemeine Wohlbefinden an.
Es scheint so, als würde aktive Erholung die besten physiologischen Effekte hervorrufen.
Aktive Erholung ist jedoch meistens mit einem größeren Aufwand verbunden als die Regeneration mittels EMS-Gerät, so dass manche Athleten sich vielleicht im Nachteil sehen, wenn sie keine aktive Regeneration durchführen können. Für diese Sportler bietet sich die Regeneration mit EMS-Geräten an, da durch den psychologischen Effekt und das dadurch ausgelöste Wohlbefinden, ein positiver Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit ausgeübt werden kann.

Auch wenn es objektiv keinen nachweisbaren, signifikanten Unterschied in der sportlichen Leistungsfähigkeit gibt,  haben einige der Probanden in den Studien nämlich berichtet, dass sie sich nach einer EMS Behandlung besser gefühlt haben als ohne die Behandlung. Überträgt man das in die sportliche Praxis, so könnte man beispielsweise in der Halbzeit beim Fussball in der Kabine eine EMS-Behandlung machen und die Spieler anschließend mit einem guten Gefühl wieder in die zweite Halbzeit schicken.
Im Radsport, wo man zwischen den einzelnen Rennen meistens mindestens eine Nacht zur Regeneration hat – wenn man nicht gerade Eliminator-Rennen bestreitet oder Bahnsprinter ist – sehe ich nach der Sichtung der wissenschaftlichen Literatur keine begründete Notwendigkeit zur Benutzung von EMS-Geräten.

Im Endeffekt sind bisher noch viele Fragen ungeklärt. Dazu werden noch einige Studien nötig sein um detaillierteres Wissen zu schaffen. Momentan bleibt mir daher nur das gleiche Fazit wie bereits im Beitrag über Regenerationsmanagement zu ziehen:
Fühlt man sich nach einer solchen Maßnahme besser, dann spricht nichts dagegen sie einzusetzen, denn eines ist klar: schaden können solche Geräte nicht und auch wenn der Effekt „nur“ psychologisch ist: auch ein Placebo-Effekt kann eine große Wirkung entfalten.

 

Literaturverzeichnis

Elektromyostimulation – fitter werden auf der Couch? weiterlesen

The Year in Numbers: 2016

Dezember ist ja bekanntlich der Monat in dem alle das (fast) vergangene Jahr Revue passieren lassen. Da ich gerne mit Zahlen spiele, möchte auch ich die Gelegenheit Nutzen und das Jahr 2016 sowohl aus der Blog-Perspektive als auch trainingstechnisch nochmals kurz mit ein paar Grafiken und etwas Text zusammen zu fassen.

wattsbehind

Im April 2016 konnte ich mich dazu durchringen diesen Blog ins Interwebz zu stellen. Am Anfang (und auch jetzt noch ein bisschen) war ich etwas schüchtern und wusste nicht so wirklich was mich erwarten würde, wie die Reaktionen ausfallen und ob mir das überhaupt auch längerfristig Spaß bereiten würde.
Die Reaktionen waren durchweg positiv und ich wurde u.a. durch Coffee & Chainrings, unterlenker.com, sebastianrennt und vielen weiteren sehr freundlich in die Sportblog-Community aufgenommen.
Seit dem Launch von wattsbehind habe ich 18 Artikel veröffentlicht.
Durchschnittlich hatte der Blog circa 90 Besucher pro Monat.

Insgesamt sind das natürlich Peanuts, aber dennoch bin ich recht zufrieden für den Anfang.
Da mir die ganze Sache doch auch ein bisschen Spaß macht, gehts 2017 hier natürlich weiter mit dem Vorsatz etwas regelmäßiger Beiträge zu schreiben und die Besucherzahlen ein klitzekleines bisschen anzuheben 😉

Training 

Im vergangenen Jahr habe ich im Durchschnitt 39 h pro Monat trainiert und dabei ca. 845 km zurückgelegt.
Das Jahr begann mit einem – für mich – relativ hohem Umfang. Ziel war es bis zum Saisonbeginn im März den Umfang kontinuierlich zu steigern – was mir auch gut gelungen ist. Ab Februar habe ich mit einem Powermeter trainiert, welcher mir vor allem geholfen hat die Saison langfristig zu planen und die Belastung systematisch zu steigern. Von April – Juni wurde der erste Rennblock gefahren was sich in einem niedrigeren Umfang, jedoch höherer Intensität widerspiegelt. Nach dem ersten Saisonhöhepunkt Mitte Juni hab ich einen kurzen Ruheblock eingelegt, ehe es zum Formaufbau Richtung zweiten Saisonhöhepunkt im September losgehen sollte.
Auf dem Weg dorthin konnte ich Ende Juli den Sieg beim Saarschleifen Marathon einfahren. Zwei Wochen später fand dann meine Bikepacking-Tour nach Prag statt, welcher mir einen sehr großen Umfang und natürlich viele Kilometer im August bescherte.
Nach dem Trip war dann trainingstechnisch zugegebenermaßen die Luft etwas raus. Trotzdem konnte ich Anfang September in der Grünen Hölle Freisen nochmal den Gesamtsieg einfahren und weitere gute Platzierungen bei den anderen saarländischen Rennen.
Im Oktober war dann klassischerweise Übergangsphase und wenig strukturiertes Training angesagt.
Seit November befinde ich mich wieder in der Vorbereitung auf die Saison 2017. Direkt Anfang November hatte ich einen kleinen motivationstechnischen Durchhänger, wodurch der Trainingsumfang im November ein bisschen zu gering war.
Im Dezember hingegen lief alles nach Plan und ich konnte – auch dank des Rapha #FESTIVE500 – einige gute Trainingsstunden auf dem Rad verbringen und viele Kilometer (knapp hinter dem Maximum im August!) abspulen.

Im Vergleich zum Vorjahr fällt vor allem der gesteigerte Umfang in den Wintermonaten (Januar, Februar, Dezember) und eben der „Ausreisser“ im August mit der Bikepacking-Tour nach Prag auf. Ansonsten wurde der Umfang (relativ) gleichmäßig über alle Monate hinweg ein wenig gesteigert.

Vergleicht man die Summen von 2015 und 2016 sieht man deutlich die Steigerung des Trainingsumfangs sowohl in Stunden (341 vs. 471) als auch in Kilometern (6673 vs. 10146), wobei hier festzuhalten ist, dass ich 2016 auch mehr auf der Straße trainiert habe als 2015, was sich natürlich bei den Kilometern bemerkbar macht.

Rennen

In der vergangenen Saison bin ich bei relativ wenigen Rennen gestartet. Insgesamt stand ich bei 13 Rennen an der Startlinie. 12 davon konnte ich beenden, bei einem stand ein DNF in der Ergebnisliste.
Von den zu Ende gefahrenen Rennen konnte ich zwei gewinnen, stand weitere vier Mal auf dem Podest und konnte sechs Rennen in den Top10 beenden. Damit stand ich im Schnitt bei jedem zweiten Rennen auf dem Podest!
Insgesamt kann ich die Saison im Rückblick denke ich als sehr erfolgreich bewerten 🙂

Heute morgen kam dann auch noch mein persönlicher Videorückblick von STRAVA in mein Postfach.

 

Saison 2017

In der kommenden Saison werden sich für mich ein paar Dinge ändern. Im Jahr 2017 werde ich für das TEAM Herzlichst Zypern starten und damit einhergehend wird sich auch mein Rennkalender etwas ändern. Ich möchte in der kommenden Saison mein Glück auf der Marathon-Distanz versuchen und zudem nationale und internationale Rennen fahren. Darunter u.a. den UCI World Series Marathon in Houffalize, die Challenge Paris-Roubaix, die Marathon DM, die 24 h von Duisburg und – wenn alles klappt – die BIKE TransAlp.

Ziel ist natürlich in erster Linie gesund und frei von größeren Stürzen durch die Saison 2017 zu kommen. Falls das klappt hoffe ich natürlich nächste Saison auch nochmal einen drauf packen zu können und auch bei den größeren Rennen und längeren Distanzen ein paar gute Ergebnisse einfahren zu können, bin mir aber natürlich bewusst, dass das nicht einfach werden wird.
Wir werden sehen… ich freu mich jedenfalls schon sehr auf die Saison 2017 im TEAM Herzlichst Zypern und wünsche allen einen guten Rutsch und ein gesundes und unfallfreies Jahr 2017!