#miraclemorning516 – Halbzeitanalyse

Rainer Sturm / pixelio.de
Rainer Sturm / pixelio.de

Der Mai steht ganz im Zeichen des #miraclemorning516. Eine Challenge von sebastianrennt, die dazu aufruft den Tag mit einer selbst gewählten Morgenroutine – und damit positiv – in den Tag zu starten.
Anfang Mai hab ich meine eigene (geplante) Morgenroutine hier vorgestellt.
Zwei Wochen später möchte ich eine erste kleine Halbzeitanalyse abliefern.

Here we go:
Der erste Tag war ein Klacks! Ich war vor meinem Wecker wach und top motiviert, auch durch die Sonnenstrahlen die durch den Rolladen in mein Zimmer fielen. Das frühe aufstehen und das kleine Sportprogramm waren kein Problem.
Im Lauf der ersten Woche blieb das eigentlich auch so. Es gab keinen Tag, an dem ich den Wecker nochmal gesnoozed habe. Lediglich an zwei Tagen hab ich das Sportprogramm verkürzt/wegfallen lassen, aber sonst lief die erste Woche super!

Die zweite Woche sah leider etwas anders aus. Das aufstehen fiel mir – besonders wenn ich bei meiner Freundin übernachtet habe – schwerer, drei mal hab ich um 6:30 Uhr noch weitergesnoozed, einmal das Sportprogramm ausfallen lassen..

Ich bin schon seit längerem (Danke, liebe Bundeswehr) kein richtiger Langschläfer mehr, aber meine „normale“ Aufstehzeit liegt eher so bei 7:30 – 8:00. Trotzdem bin ich momentan morgens ziemlich fit und auch am Tag nicht müde. Die Motivation den miraclemorning bis Ende des Monats durchzuziehen ist auch noch da. Schließlich will ich mir die Yoga-Matte auch nicht für nix zugelegt haben.

Also, weiter gehts!

#miraclemorning516 – meine Morgenroutine

miraclemorning_20160501
Rainer Sturm / pixelio.de

 

Okay, der Titel ist vielleicht etwas übertrieben. Normalerweise kann man nichts Routine nennen, was sich noch nicht durch mehrmaliges wiederholen zur Gewohnheit entwickelt hat.. aber da möchte ich hin!

Schon seit längerem versuche ich (erfolglos) eine gute Morgenroutine zu entwickeln. Ich hatte mir beispielsweise schon oft vorgenommen morgens ein kleines Athletik-/Dehnprogramm durchzuführen oder ein paar Yoga-Übungen zu machen. Leider hab ich es aber bisher nie zur Routine gebracht.

So gestaltet sich mein morgen bisher bei mir in etwa folgendermaßen: ca. 30 – 40 min bevor ich aus dem Haus muss, quäle ich mich aus dem Bett, wandere ins Bad, anschließend in die Küche, frühstücke schnell was, wieder ins Bad, anziehen und los gehts!

Der Wille das zum Guten zu ändern ist ja bereits seit längerem vorhanden, nun bin ich heute auf Sebastians Blogeintrag In der Frühe liegt die Kraft: Meine Morgenroutine gestoßen. Das hat mich so motiviert, dass ich seinem Aufruf folge und im Mai meine eigene positive Morgenroutine etablieren möchte.

Geplant habe ich eine ca. 60 minütige Morgenroutine light. Wenn das klappt, kann ich das Ganze immer noch erweitern. Lieber langsam anfangen und durchziehen als zu viel wollen und scheitern lautet hier die Devise.

Der Plan sieht also erstmal folgendermaßen aus:

6:30 Uhr – Aufstehen
– 10 min für Bad
– 15 min für Dehnen/Yoga/Athletik
– 5 min zum Tag planen/strukturieren
– 30 min für Frühstück + Emails/Feeds checken/lesen

wenn alles rund läuft, kann ich anschließend um etwa 7:30 Uhr das Haus verlassen und zur Uni fahren.

Was ich mir davon verspreche? Positiv in den Tag zu starten! Ausführlicher kann man das in Sebastians Artikel oder wahrscheinlich noch viel ausführlicher in dem Buch The Miracle Morning von Hal Elrod nachlesen.

Also dann, bringt it on #miraclemorning516