#miraclemorning516 – meine Morgenroutine

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Rainer Sturm / pixelio.de

 

Okay, der Titel ist vielleicht etwas übertrieben. Normalerweise kann man nichts Routine nennen, was sich noch nicht durch mehrmaliges wiederholen zur Gewohnheit entwickelt hat.. aber da möchte ich hin!

Schon seit längerem versuche ich (erfolglos) eine gute Morgenroutine zu entwickeln. Ich hatte mir beispielsweise schon oft vorgenommen morgens ein kleines Athletik-/Dehnprogramm durchzuführen oder ein paar Yoga-Übungen zu machen. Leider hab ich es aber bisher nie zur Routine gebracht.

So gestaltet sich mein morgen bisher bei mir in etwa folgendermaßen: ca. 30 – 40 min bevor ich aus dem Haus muss, quäle ich mich aus dem Bett, wandere ins Bad, anschließend in die Küche, frühstücke schnell was, wieder ins Bad, anziehen und los gehts!

Der Wille das zum Guten zu ändern ist ja bereits seit längerem vorhanden, nun bin ich heute auf Sebastians Blogeintrag In der Frühe liegt die Kraft: Meine Morgenroutine gestoßen. Das hat mich so motiviert, dass ich seinem Aufruf folge und im Mai meine eigene positive Morgenroutine etablieren möchte.

Geplant habe ich eine ca. 60 minütige Morgenroutine light. Wenn das klappt, kann ich das Ganze immer noch erweitern. Lieber langsam anfangen und durchziehen als zu viel wollen und scheitern lautet hier die Devise.

Der Plan sieht also erstmal folgendermaßen aus:

6:30 Uhr – Aufstehen
– 10 min für Bad
– 15 min für Dehnen/Yoga/Athletik
– 5 min zum Tag planen/strukturieren
– 30 min für Frühstück + Emails/Feeds checken/lesen

wenn alles rund läuft, kann ich anschließend um etwa 7:30 Uhr das Haus verlassen und zur Uni fahren.

Was ich mir davon verspreche? Positiv in den Tag zu starten! Ausführlicher kann man das in Sebastians Artikel oder wahrscheinlich noch viel ausführlicher in dem Buch The Miracle Morning von Hal Elrod nachlesen.

Also dann, bringt it on #miraclemorning516

Ein Gedanke zu „#miraclemorning516 – meine Morgenroutine“

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