Alle Beiträge von Benjamin

Film ab! Radsport-Videosammlung

In der ersten Hälfte des Jahres gab es im Radsport bereits einige Highlights. Die Klassiker-Saison war mega spannend, MvdP hat im Pro-Peloton für irre viel Furore gesorgt und die ersten beiden Austragungen des MTB XCO World Cups in Albstadt und Nove Mesto waren ebenfalls super spannend. Abseits des Renngeschehens ist aber auch einiges an Filmmaterial aufgetaucht, welches das Prädikat “sehr sehenswert” unbedingt verdient hat.

Hier also ein kleiner Überblick über die besten Videos die 2019 bisher so zu bieten hatte:

#1 Outskirts III

Die Morton-Brüder sind wieder mal auf großer Reise gewesen: in Asien, sie treffen dabei auf einen sehr bekannten Radsportler… super cooler Film über einen eher “alternativen” Zugang zum Radsport.

#2 Danny Macaskill – Danny Daycare

Danny Macaskill hat sich ebenfalls mit einem sehr witzigen Video zurück gemeldet. In Danny Daycare nimmt er “Daisy” in seinem Anhänger mit zu einer MTB-Runde – im Macaskill-Style natürlich 😉

#3 MTB World Cup Albstadt

Die baulichen Änderungen an der Strecke haben vorab für viel Furore in der MTB-Szene gesorgt. Fahrer, Teams und Fans haben auf allen Social-Media-Kanälen die Änderungen kritisiert. Im Nachhinein haben die Änderungen, zumindest für mich als Zuschauer, die Rennen aber spannender gemacht. Eine super coole Zusammenfassung gibt es von RedBullTV:

#4 How The Race Was Won

Zum Abschluss noch eine ganze Serie von Videos die ich mir im Frühjahr immer sehr gerne angeschaut habe: die “How The Race Was Won”-Serie von Eurosport. In den HTRWW-Videos werden die Rennen (Strade Bianche, MSR, Flandern, Roubaix, L-B-L,…) nochmal mit einer kleinen Note Humor zusammengefasst und – wie der Titel vermuten lässt – dargestellt wie das Rennen gewonnen wurde. Mein Highlight ist das Lüttich-Bastogne-Lüttich-Video 😉

2018 in Yeahs!

Auch wenn es nicht immer so lief wie vorher gewünscht, gab es im vergangenen Jahr doch einige Highlights. Hier ein kleiner fotografischer Rückblick auf das vergangene Jahr:

Und natürlich darf auch der STRAVA-Jahresrückblick nicht fehlen. Auch hier wär natürlich mehr Konstanz schön gewesen, aber es kamen trotz allem dennoch ein paar Kilometer zusammen.

Danke 2018!
Danke an alle die 2018 zu einem ereignisreichen Jahr gemacht haben und mit denen ich eine gute Zeit verbringen durfte.

Auf das 2019 mindestens so gut wird wie 2018! 🙂

STRAVA Granfondo Challenge

Für 2018 hatte ich mir vorgenommen jeden Monat den jeweiligen STRAVA Granfondo zu absolvieren. Vor ein paar Jahren war die zu absolvierende Distanz noch unterschiedlich (z.B. 100 km im Januar, im Mai aber dann 140 km), mittlerweile wird man bei der Granfondo Challenge jeden Monat herausgefordert in einer Fahrt 100 km zu fahren.

Ich fand, dass das eine ganz nette Challenge ist, die mich in den nicht so schönen Monaten motivieren sollte längere Einheiten zu fahren.

Manchmal warens gerade nur so über 100 km, manchmal auch deutlich mehr. Am Ende des Jahres kann ich auf 11 erfolgreich abgeschlossene STRAVA Granfondos zurückblicken (einer steht noch aus). Jeder war – natürlich – irgendwie anders, deswegen gibts hier zu jedem Granfondo einen kurzen Satz und den Link auf STRAVA – nur um zu beweisen, dass auch wirklich alle abgeschlossen waren 😉

Januar: Scuderia Sunday
Der erste Granfondo des Jahres sollte nicht allein stattfinden und so besuchte ich den Radtreff der Scuderia Südstadt. Nicht weniger als 50 Leute – Männlein wie Weiblein – standen an dem doch frischen Sonntag morgens am Chlodwigplatz um gemeinsam radzufahren. Im Endeffekt war das eine kurzweilige Tour ins Bergische!

Februar: Klassikerwetter
Für den Februar hatte ich mir auf STRAVA eine Route zusammengeklickt die – erstmal aus Köln raus – wenig Ampeln und Kreuzungen versprach. Gleichzeitig relativ verkehrsarm – super Runde bei “Klassikerwetter” im Februar…

März: ein Hauch von Frühling
…und weils so schön war hab ich die gleiche Runde im März nochmal als Granfondo unter die Räder genommen. Diesmal mit fast 10 °C Durchschnittstemperatur aber – nach dem kalten Winter – mit “frühlingshaften” Temperaturen.

April: Selbstläufer in kurz/kurz
Das war 2018 die erste Fahrt in kurz/kurz – da waren die 105 km durch die Heimat einfach purer Genuß!

Mai: Grenzkontrollfahrt mit der Saarland-Crew
Einmal mit dem Fahrrad ums Saarland –  mit der besten Truppe die man sich vorstellen kann. Ein unvergesslicher Tag auf dem Rad!

Juni: Marathon DM Kirchzarten
Im Juni hab ich die Deutsche Marathon Meisterschaft als “Granfondo” auserkoren. 117 km Marathon in Kirchzarten. Nicht den besten Tag erwischt, aber immerhin ein Häckchen bei der Granfondo-Challenge gemacht.

Juli: Sonntagsausflug ans Meer
Ebenfalls so ein unvergesslicher Tag auf dem Rad. Von Köln gings morgens um 4 los nach Den Haag – kurz ins Meer springen – und mit dem Zug wieder zurück. 

August: 24h Duisburg
zugegeben, das war vielleicht etwas geschummelt. Mein “Granfondo” im August ist das 24h Rennen in Duisburg gewesen 😉

September: Köln – (fast) Bonn – Köln
Im September hat mich dann in diesem unfassbaren Sommer zum ersten Mal das schlechte Wetter so RICHTIG erwischt. Regen und “kalt” von Anfang bis zum Schluss. Immerhin fand sich eine Mitstreiterin, was die Sache dann doch wenigstens kurzweilig machte.

Oktober: zum Cappucino nach Düsseldorf
Im Goldenen Oktober hatte ich wieder etwas mehr Glück mit dem Wetter. Ich entschied mich mal die Schicke Mütze in Düsseldorf anzufahren. Für den Cappucino und v.a. für das vorzügliche Stück Kuchen hat sich das definitiv gelohnt – auch wenn Radfahren in Düsseldorf mehr als abenteuerlich ist.

November: Koblenz – Köln
manchmal muss man sich zu seinem Glück….ranfondo zwingen. Das Wetter wurde – ca. 20 min nach dem Bild am Deutschen Eck – mehr als schlecht, ich hatte aber in weisser Voraussicht meinen Zug nur bis Koblenz gebucht um sicher zu gehen, dass ich den Granfondo auch mache 😉

Dezember: FESTIVE500
der Dezember-Granfondo steht – wie bereits erwähnt – noch aus. Eigentlich wollte ich diesen am 1. Advent absolvieren… da das Wetter aber so bescheiden war, dass ich nach einer Stunde auf dem Rad bereits durch & durch nass war, war ich ausnahmsweise vernünftig und habe den Granfondo in den FESTIVE500 Zeitraum geschoben. 

Abschließend muss ich sagen, ist die Granfondo-Challenge ganz nett als Motivation einen Tag (oder idealerweise ein Wochenende) mal ein paar mehr Kilometer zu sammeln als (für mich) üblich und ich werde das mit Sicherheit beibehalten und 2019 nochmal angehen.
Über den noch offenen Granfondo werde ich dann natürlich auch berichten, sobald abgeschlossen 😉