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Film ab! Radsport-Videosammlung

In der ersten Hälfte des Jahres gab es im Radsport bereits einige Highlights. Die Klassiker-Saison war mega spannend, MvdP hat im Pro-Peloton für irre viel Furore gesorgt und die ersten beiden Austragungen des MTB XCO World Cups in Albstadt und Nove Mesto waren ebenfalls super spannend. Abseits des Renngeschehens ist aber auch einiges an Filmmaterial aufgetaucht, welches das Prädikat “sehr sehenswert” unbedingt verdient hat.

Hier also ein kleiner Überblick über die besten Videos die 2019 bisher so zu bieten hatte:

#1 Outskirts III

Die Morton-Brüder sind wieder mal auf großer Reise gewesen: in Asien, sie treffen dabei auf einen sehr bekannten Radsportler… super cooler Film über einen eher “alternativen” Zugang zum Radsport.

#2 Danny Macaskill – Danny Daycare

Danny Macaskill hat sich ebenfalls mit einem sehr witzigen Video zurück gemeldet. In Danny Daycare nimmt er “Daisy” in seinem Anhänger mit zu einer MTB-Runde – im Macaskill-Style natürlich 😉

#3 MTB World Cup Albstadt

Die baulichen Änderungen an der Strecke haben vorab für viel Furore in der MTB-Szene gesorgt. Fahrer, Teams und Fans haben auf allen Social-Media-Kanälen die Änderungen kritisiert. Im Nachhinein haben die Änderungen, zumindest für mich als Zuschauer, die Rennen aber spannender gemacht. Eine super coole Zusammenfassung gibt es von RedBullTV:

#4 How The Race Was Won

Zum Abschluss noch eine ganze Serie von Videos die ich mir im Frühjahr immer sehr gerne angeschaut habe: die “How The Race Was Won”-Serie von Eurosport. In den HTRWW-Videos werden die Rennen (Strade Bianche, MSR, Flandern, Roubaix, L-B-L,…) nochmal mit einer kleinen Note Humor zusammengefasst und – wie der Titel vermuten lässt – dargestellt wie das Rennen gewonnen wurde. Mein Highlight ist das Lüttich-Bastogne-Lüttich-Video 😉

The Year in Numbers: 2016

Dezember ist ja bekanntlich der Monat in dem alle das (fast) vergangene Jahr Revue passieren lassen. Da ich gerne mit Zahlen spiele, möchte auch ich die Gelegenheit Nutzen und das Jahr 2016 sowohl aus der Blog-Perspektive als auch trainingstechnisch nochmals kurz mit ein paar Grafiken und etwas Text zusammen zu fassen.

wattsbehind

Im April 2016 konnte ich mich dazu durchringen diesen Blog ins Interwebz zu stellen. Am Anfang (und auch jetzt noch ein bisschen) war ich etwas schüchtern und wusste nicht so wirklich was mich erwarten würde, wie die Reaktionen ausfallen und ob mir das überhaupt auch längerfristig Spaß bereiten würde.
Die Reaktionen waren durchweg positiv und ich wurde u.a. durch Coffee & Chainrings, unterlenker.com, sebastianrennt und vielen weiteren sehr freundlich in die Sportblog-Community aufgenommen.
Seit dem Launch von wattsbehind habe ich 18 Artikel veröffentlicht.
Durchschnittlich hatte der Blog circa 90 Besucher pro Monat.

Insgesamt sind das natürlich Peanuts, aber dennoch bin ich recht zufrieden für den Anfang.
Da mir die ganze Sache doch auch ein bisschen Spaß macht, gehts 2017 hier natürlich weiter mit dem Vorsatz etwas regelmäßiger Beiträge zu schreiben und die Besucherzahlen ein klitzekleines bisschen anzuheben 😉

Training 

Im vergangenen Jahr habe ich im Durchschnitt 39 h pro Monat trainiert und dabei ca. 845 km zurückgelegt.
Das Jahr begann mit einem – für mich – relativ hohem Umfang. Ziel war es bis zum Saisonbeginn im März den Umfang kontinuierlich zu steigern – was mir auch gut gelungen ist. Ab Februar habe ich mit einem Powermeter trainiert, welcher mir vor allem geholfen hat die Saison langfristig zu planen und die Belastung systematisch zu steigern. Von April – Juni wurde der erste Rennblock gefahren was sich in einem niedrigeren Umfang, jedoch höherer Intensität widerspiegelt. Nach dem ersten Saisonhöhepunkt Mitte Juni hab ich einen kurzen Ruheblock eingelegt, ehe es zum Formaufbau Richtung zweiten Saisonhöhepunkt im September losgehen sollte.
Auf dem Weg dorthin konnte ich Ende Juli den Sieg beim Saarschleifen Marathon einfahren. Zwei Wochen später fand dann meine Bikepacking-Tour nach Prag statt, welcher mir einen sehr großen Umfang und natürlich viele Kilometer im August bescherte.
Nach dem Trip war dann trainingstechnisch zugegebenermaßen die Luft etwas raus. Trotzdem konnte ich Anfang September in der Grünen Hölle Freisen nochmal den Gesamtsieg einfahren und weitere gute Platzierungen bei den anderen saarländischen Rennen.
Im Oktober war dann klassischerweise Übergangsphase und wenig strukturiertes Training angesagt.
Seit November befinde ich mich wieder in der Vorbereitung auf die Saison 2017. Direkt Anfang November hatte ich einen kleinen motivationstechnischen Durchhänger, wodurch der Trainingsumfang im November ein bisschen zu gering war.
Im Dezember hingegen lief alles nach Plan und ich konnte – auch dank des Rapha #FESTIVE500 – einige gute Trainingsstunden auf dem Rad verbringen und viele Kilometer (knapp hinter dem Maximum im August!) abspulen.

Im Vergleich zum Vorjahr fällt vor allem der gesteigerte Umfang in den Wintermonaten (Januar, Februar, Dezember) und eben der “Ausreisser” im August mit der Bikepacking-Tour nach Prag auf. Ansonsten wurde der Umfang (relativ) gleichmäßig über alle Monate hinweg ein wenig gesteigert.

Vergleicht man die Summen von 2015 und 2016 sieht man deutlich die Steigerung des Trainingsumfangs sowohl in Stunden (341 vs. 471) als auch in Kilometern (6673 vs. 10146), wobei hier festzuhalten ist, dass ich 2016 auch mehr auf der Straße trainiert habe als 2015, was sich natürlich bei den Kilometern bemerkbar macht.

Rennen

In der vergangenen Saison bin ich bei relativ wenigen Rennen gestartet. Insgesamt stand ich bei 13 Rennen an der Startlinie. 12 davon konnte ich beenden, bei einem stand ein DNF in der Ergebnisliste.
Von den zu Ende gefahrenen Rennen konnte ich zwei gewinnen, stand weitere vier Mal auf dem Podest und konnte sechs Rennen in den Top10 beenden. Damit stand ich im Schnitt bei jedem zweiten Rennen auf dem Podest!
Insgesamt kann ich die Saison im Rückblick denke ich als sehr erfolgreich bewerten 🙂

Heute morgen kam dann auch noch mein persönlicher Videorückblick von STRAVA in mein Postfach.

 

Saison 2017

In der kommenden Saison werden sich für mich ein paar Dinge ändern. Im Jahr 2017 werde ich für das TEAM Herzlichst Zypern starten und damit einhergehend wird sich auch mein Rennkalender etwas ändern. Ich möchte in der kommenden Saison mein Glück auf der Marathon-Distanz versuchen und zudem nationale und internationale Rennen fahren. Darunter u.a. den UCI World Series Marathon in Houffalize, die Challenge Paris-Roubaix, die Marathon DM, die 24 h von Duisburg und – wenn alles klappt – die BIKE TransAlp.

Ziel ist natürlich in erster Linie gesund und frei von größeren Stürzen durch die Saison 2017 zu kommen. Falls das klappt hoffe ich natürlich nächste Saison auch nochmal einen drauf packen zu können und auch bei den größeren Rennen und längeren Distanzen ein paar gute Ergebnisse einfahren zu können, bin mir aber natürlich bewusst, dass das nicht einfach werden wird.
Wir werden sehen… ich freu mich jedenfalls schon sehr auf die Saison 2017 im TEAM Herzlichst Zypern und wünsche allen einen guten Rutsch und ein gesundes und unfallfreies Jahr 2017!

#SBPRG Teil 2

 

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Nachdem der zweite Tag meiner Tour von Saarbrücken nach Prag eher suboptimal gelaufen ist, habe ich – nach einem Döner am Abend – die weitere Route über den Paneuropa-Radweg  abgecheckt. Neues Ziel sollte Eslarn, kurz vor der tschechischen Grenze, sein. Bis dahin sollten es über den Radweg noch 280 km sein – und anschließend nochmals 240 km bis nach Prag.
Damit blieben mir für die nächsten zwei Tage (laut Paneuropa-Radweg) noch gute 520 km. Auf jeden Fall ein strammes Vorhaben für zwei Tage. Ich muss zugeben, das sah ich mich nicht abspulen. Also checkte ich die Route noch mit Google aus. Das sollten etwa 210 km bis nach Eslarn sein. Für Tschechien wurde mir leider keine Radroute angezeigt, naja, immerhin schonmal 70 km weniger.
Da ich gerne zwei Tage in Prag verbringen wollte und ich einen Platz im Bus für Sonntag Abends gebucht hatte, wollte ich alles versuchen, um es doch noch in vier Tagen zu schaffen.

Also die Route von Google auf einen Spickzettel geschrieben, den aufs Oberrohr geklebt und gehofft, dass das für den nächsten Tag so passen wird.

 

Etappe 3: Rothenburg ob der Tauber – Eslarn (215 km)

Was soll ich sagen? An dem Tag sollte ich das erste Mal > 200 km auf dem Rad an einem Tag zurücklegen. Ich war heiß. Ich wollte mein Ziel erreichen. Also startete ich nach einem kleinem Frühstück um 8:15 Uhr auf dem Marktplatz in Rothenburg ob der Tauber. Am Anfang hieß es grob: immer der Sonne entgegen. Dank meinem Spickzettel und der Topografie in Bayern lief es auch wie am Schnürchen. Das Wetter war ebenfalls spitzenklasse.
Nach etwa 70 km erreichte ich Nürnberg – hier erwarteten mich wieder die bereits bekannten Navigationsprobleme innerhalb der Städte – doch auch das sollte heute (relativ) gut klappen.

Bayern ist wirklich traumhaft um mit dem Rad zu fahren. Die Radwege (meistens) 1a geteert, super ausgeschildert und in den Dörfern (fast) immer Brunnen mit Trinkwasser.. es lief wirklich zum ersten Mal ohne Probleme.

Links: kurze Mittagspause in Sulzbach-Rosenberg. Rechts: Gravel in Bayern.
Links: kurze Mittagspause in Sulzbach-Rosenberg. Rechts: Gravel in Bayern.

Klar, wurde ich irgendwann etwas müde, mein Hintern tat weh, aber ich hatte ja noch die magische 200 km Grenze vor mir – ich war motiviert bis in die Haarspitzen. Kleine Verfahrer blieben nicht aus, doch am Schluss des Tages hatte ich nur 5 km mehr auf dem Garmin als von Google vorausgesagt. Die Unterkunft des Tages war ebenfalls spitze und die Pizza am Abend auch. Alles in allem ein super Tag.

Jetzt hatte ich Prag im Visier!

Die Etappe auf Strava:
#SBPRG 3

 

Etappe 4: Eslarn – Prag (245 km)

Nachdem die dritte Etappe so richtig gut gelaufen ist, war ich natürlich zuversichtlich, dass ich heute noch Prag erreichen würde. Da ich Google leider keine Radroute entlocken konnte, war mein Plan einfach dem Paneuropa-Radweg (240 km) zu folgen. Ich kam an dem Tag schon um 7:30 aufs Rad, wohlwissend dass mir ein langer Tag bevorstehen würde.
Bis zur Grenze verlief alles problemlos, naja.. mein Hintern tat zum ersten Mal bereits morgens weh.. und meine Beine auch, aber jammern macht es ja auch nicht besser.

grenze
Bis zur Grenze lief es noch gut.

In Tschechien wurden die guten bayrischen Radwege auf einmal zu schweren Cross-Strecken oder leichten MTB-Strecken – je nach Sichtweise. Nicht gerade optimal wenn man noch > 200 km vor sich hat. Ich konzentrierte mich darauf den Schnitt bei etwa 24 km/h zu halten.. also 10 h Fahrzeit.

Nach ca. 50 km sah ich ein Straßenschild, welches Plzen – mein Zwischenziel für den Tag – mit 30 km auswies, im Gegensatz zu 50 km laut Radwegsschild. Kurz nachgerechnet, dachte ich, dass sei ein bombensicherer Plan jetzt auf die Straße auszuweichen und damit 20 km zu sparen. Leider musste ich feststellen, dass die Beschilderung nicht so ganz gut ist in Tschechien. Irgendwann war Plzen dann gar nicht mehr ausgeschildert. Shit.
Mit 0 Worten tschechisch, hab ich es dennoch geschafft zwei Frauen, mit einem Mix aus Deutsch und Englisch, nach dem Weg zu fragen. Leider konnten sie mir aber auch sagen, dass es noch etwa 35 km bis Plzen sind.. doof, dass ich schon 70 km auf dem Garmin hatte zu dem Zeitpunkt.
Gegen Mittag hab ich dann aber tatsächlich Plzen erreicht, mit bereits 110 km, statt den 100 km, die es laut Paneuropa-Radweg sein sollten. Selbst Schuld. Ab jetzt folge ich dem Radweg – nahm ich mir vor.

Nachdem ich Geld gewechselt hatte, suchte ich Radweg Nr. 3, der mich nach Prag führen sollte. Bevor ich allerdings blind dem Radweg folge, frage ich nochmal einen Passanten, ob ich hier richtig bin. Er bejaht – Gott sei dank!

Froh den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, spule ich also die nächsten 10 km ab. Bisher waren die böhmischen Dörfer durch die ich gefahren bin für mich genau solche – böhmische Dörfer. Ich hab es nicht geschafft mir einen Ortsnamen länger als ca. 30 Sekunden zu behalten. Auf einmal kommen mir die Ortsnamen auf den Straßenschildern wieder bekannt vor.. naja, heißt eh alles gleich hier. Nach ca. 15 km beschließe ich dann, doch mal einen Blick auf meine Reise-Unterlagen zu werfen.. FUCK!! 15 km in die falsche Richtung gefahren. Seltsamerweise bin ich aber in dem Moment gar nicht wütend, sauer oder sonst was. Ich drehe einfach um und denke “immerhin bin ich jetzt auf dem richtigen Weg, in die richtige Richtung”. Ich komme wieder nach Plzen, folge dem Radweg Nr. 3 und auf einmal.. keine Schilder mehr. Das darf doch nicht wahr sein. Ich schließe zu zwei Radfahrern auf, frage nach dem Weg, sie nehmen mich ein Stück mit und bringen mich wieder auf den richtigen Weg. Puh, das ging nochmal gut. Jetzt wurden langsam meine Nahrungsmittel knapp, also beschließe an der nächsten Gelegenheit anzuhalten und Nachschub zu kaufen.
Gesagt, getan. Ein kleiner Dorfladen soll es sein. Ich setze mich in die nachmittägliche Sonne, trinke und esse was, befülle wieder meine Flaschen und schaue nochmal über die Route. Nach dem ganzen hin und her bin ich verunsichert. Ich beschließe die Frau in dem Laden nach dem Weg zu fragen. Ihr Englisch ist schlecht und mein Tschechisch nicht vorhanden, trotzdem kann sie mir versichern, dass wenn ich den Radweg-Schildern folge, ich wieder nach Plzen gelange. DAS KANN DOCH NICHT SEIN! HABEN DIE ETWA ZU VIEL PILS GETRUNKEN BEIM AUSSCHILDERN!!?

Naja, die Dame versichert mir, dass es von hier über die Landstraße bis nach Prag quasi nur noch geradeaus geht und es ca. 80 km sind. Das beruhigt mich etwas. Zu dem Zeitpunkt habe ich bereits etwas mehr als 160 km auf dem Garmin.
Ich folge also dem Rat der Dame und fahre auf die Landstraße.. zu dem Zeitpunkt kann ich gar nicht sagen ob meine Beine oder mein Hintern mehr brennen. Ich trete eigentlich nur noch im flachen, bergauf fahre ich Wiegetritt und bergab lasse ich rollen. Aus meinen Beinen kommt nichts mehr. Ich kann kaum noch sitzen. Irgendwann seh ich zum ersten mal Prag auf einem Schild. Das motiviert mich wieder. Dann zum ersten Mal Prag mit Kilometerangabe (60 km). Dann immer weitere Schilder: Prag mit sinkenden Kilometerangaben – und schließlich gegen 19:00 Uhr ist es tatsächlich soweit: ich rolle mit dem Rad nach Prag hinein. Ich bin einfach nur erleichtert. Zu erschöpft um mich richtig freuen zu können. Ich habs geschafft.

karlsbr
Am Ziel angekommen: nach 800 km gibts das Finisherfoto vor der berühmten Karlsbrücke in Prag.


Die Etappe auf Strava:
#SBPRG 4

 

So richtig realisiert, dass ich tatsächlich von meiner Haustür aus, 700 800 km bis nach Prag mit dem Rad gefahren bin, hab ich eigentlich erst, als ich ein paar Tage später auf Strava die Heatmap aktualisiere und dort eine durchgehende blaue Linie von Saarbrücken bis nach Prag erscheint. Krass. Die ganze Strecke bin ich innerhalb von vier Tagen mit dem Rad gefahren.

Ich hatte wahnsinniges Glück mit dem Wetter, etwas Pech mit dem Material und leichte Schwierigkeiten mit der Navigation. Dennoch hat schlussendlich alles geklappt und ich bin in Prag angekommen.
Man erlebt eine solche Reise (natürlich!) ganz anders als wenn man einfach ins Auto steigt, zum Flughafen fährt, ins Flugzeug steigt und nach zwei Stunden tausend Kilometer entfernt wieder aussteigt. Man bekommt ein ganz anderes Bewusstsein für die Distanz. Noch extremer ist das sicherlich, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Schließlich sind durchschnittlich 200 km am Tag immer noch relativ viel. Zu Fuß schafft man vielleicht die Hälfte oder gar nur ein Viertel.
Ich bin jedenfalls froh, diese Erfahrung gemacht zu haben, es war eine große Abwechslung zu dem durchgetakteten Training, dass ich sonst mache und es hat definitiv Spaß gemacht, auch wenn es auf der Reise Momente gab, die nicht sehr schön waren.

Ob ich wieder so eine Tour machen würde? Genau so eine Tour glaube ich nicht.. aber vielleicht mal eine mit Zelt und Schlafsack.. oder eine mit weniger Tageskilometern, um mehr Eindrücke sammeln zu können. Irgendwann such ich mir bestimmt wieder ein Ziel raus und fahre mit dem Rad an meiner Haustür los an einen Ort, an dem ich noch nie mit dem Rad war.