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Knog PWR Trail

Um nach der Arbeit noch im dunkeln trainieren zu können braucht es eine gute Lampe. Zwar hatte ich bereits eine Lezyne Lampe (Lezyne Zecto Drive) zum pendeln, diese macht zugegebenermaßen aber nicht sehr hell. Im dunkeln Wald und auf bekannten Strecken funktionierte die Lampe zufriedenstellend, das Problem mit der Lezyne ist allerdings dass diese nicht hell genug ist wenn noch Streulicht hinzu kommt (z.B. wenn man auf dem Radweg neben der Straße fährt).

Für den Nightride-Einsatz hatte ich daher bisher eine NoName-China-Lampe, bei welcher allerdings der Akku nach zwei Jahren so langsam die Biege gemacht hat. Natürlich hätte ich mir dafür einfach einen neuen Akku kaufen können, aber bei der Lampe störte mich schon länger die fummelige Befestigung des Akkus und die “Verkabelung” am Rahmen.

Wenn das vorhandene Material also nicht (mehr) den Ansprüchen genügt, ist das natürlich ein hervorragender Grund um sich etwas Neues zu kaufen 😉
Eine neue Lampe sollte also her. Meine Anforderungen waren:

  • hell genug für Nightrides
  • integrierter Akku mit Akkulaufzeit > 2 h
  • USB-Lademöglichkeit
  • einfache, aber sichere Befestigung am Rad/Helm (kein klappern)

Nach etwas Recherche bin ich schließlich auf die auf der Eurobike neu vorgestellte Knog PWR Trail gestoßen.

Knog PWR Trail

Meine Anforderungen erfüllt die Lampe alle. Darüber hinaus kann sie aber auch noch so einiges mehr. Die Befestigung z.B. ist so gelöst, dass die Lampe mittig über oder unter dem Vorbau befestigt werden kann. Gerade die Möglichkeit die Lampe unterm Vorbau zu befestigen sieht natürlich sehr schick aus. Weiterhin ist die Lampe nicht nur Lampe, sondern kann gleichzeitig auch als Powerbank benutzt werden. Dies ermöglicht Knog durch ein neuartiges modulares System. Insgesamt bietet Knog mit der PWR-Serie fünf verschiedene Lampen/Akkus an. Weiteres Outdoor-Zubehör wie Bluetooth-Lautsprecher und eine USB-Camping-Lampe sollen Anfang 2018 folgen.

Das gesamte Sortiment der Knog PWR-Reihe.

Drei der Lampen (PWR Road, PWR Trail und PWR Mountain) sind modular. Die kleineren Geschwister PWR Commuter und PWR Rider sind nicht modular, können aber auch als Powerbank fungieren.

Der Clou beim modularen System: Man kann sich seine Lampe auf seine Bedürfnisse bzgl. Lampenköpfe und Akkugrößen zusammenstellen. Theoretisch sehr schön. Praktisch meiner Meinung nach nicht ganz sauber umgesetzt. So besteht zwischen den Lampenköpfen (Road, Trail und Mountain) und den jeweiligen Akkus – genannt Powerbanks – in small, medium und large ein Größtenunterschied.
Würde man nun den Road-Kopf mit einem Medium-Akku verheiraten wollen, so ergibt sich eine ästhetisch unschöne Abstufung zwischen Lampenkopf und Akku. Funktioniert anscheinend wunderbar (habe es selbst nicht testen können, da ich nur die Trail-Variante besitze), aber ein paar Style-Watt gehen so aufjedenfall verloren.

Mein Eindruck

Ich benutze die PWR Trail nun seit ca. zweieinhalb Monaten, grob überschlagen habe ich etwa 30 h Nutzungszeit. In der Zeit hab ich sie hauptsächlich genutzt um morgens zur Arbeit zu pendeln und Abends (auf längerem Heimweg) wieder zurück.
Die Lampe macht ein schönes Licht, welches sowohl breit strahlt, als auch einen guten Spot besitzt. Ich habe die Lampe unterm Vorbau befestigt. Durch den cleveren Klemm-Mechanismus ist die Lampe schnell montiert bzw. vom Rad entfernt um sie zu laden.


Die Leuchtdauer habe ich bisher noch nie voll ausgereizt. Knog gibt mit dem Trail-Lampenkopf (1000 Lumen) beim mittleren Akku eine Leuchtdauer von 2 h an. Wenn man nicht die hellste Stufe wählt, entsprechend länger. Da die Lampe wirklich sehr hell ist, benötigt man die hellste Stufe nur sehr selten, was sich natürlich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt. Selbst im Wald (auf Forstwegen) reicht in der Regel die niedrigste oder mittlere Stufe um genug zu sehen.

Leuchtdauer für die verschiedenen Lampenköpfe und Powerbanks.

Die PWR Trail kommt mit sechs vordefinierten Leuchtmodi, welche durch drehen des Lampenkopfes durchgeschaltet werden können. Durch drehen und halten wird die Lampe an- bzw. ausgeschaltet. Besonders positiv: die Lampe geht so nie ganz aus, wenn man die verschiedenen Leuchtmodi durchschaltet.
Ein weiterer Grund warum ich mich für die PWR Trail entschieden habe: es gibt eine App, Modemaker genannt, mit der man sich selbst Leuchtmodi programmieren kann.
Das ist sehr praktisch um z.B. die vordefinierten Blink-Modi – welche ich z.B. nie benutze – zu löschen, so dass man diese nicht immer durchschalten muss wenn man z.B. von der niedrigsten konstanten Stufe auf die höchste konstante Stufe wechseln möchte.
Man kann sich so also für alle Situationen den passenden Leuchtmodus programmieren. Leider verzögerte sich wohl die Fertigstellung der App. Diese Woche wurde allerdings eine Beta-Version zur Verfügung gestellt. In der Beta-Versionen können nur Modi gelöscht werden und vorgegebene Modi hinzugefügt werden. Bisher ist alles noch etwas hakelig, aber so konnte ich zumindest schonmal die Blink-Modi entfernen.  Bisher scheint wenigstens  das ohne Probleme zu funktionieren.

Negativ aufgefallen ist mir die Befestigung. Manchmal löst sich die Lampe beim fahren, so dass man die Schraube, die die Lampe klemmt, nochmal nachziehen muss. Das ganze kann man locker während der Fahrt machen, ist aber natürlich etwas nervig.
Wobei ich dazu schreiben muss, dass das auch ein Bedienfehler meinerseits sein könnte. Manchmal hält die Lampe sehr gut. Ich habe nur noch nicht genau rausfinden können was ich tun muss, damit sie sehr gut hält. Weiteres Manko: die Lampe ist nicht StVZO zugelassen.

Fazit

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Knog PWR Trail. Der Akku hält lange – falls er dennoch mal an Kapazität verlieren sollte wäre er durch das modulare System auch schnell wieder nachzukaufen. Die Ausleuchtung ist sehr gut, so dass man auch bei schnellerer Fahrt immer alles im Blick hat. Durch die einfache De-/Montage und den modularen Aufbau bieten sich vielfältige Möglichkeiten die Lampe zu nutzen. Wenn man mal gerade keine Lampe braucht, kann der Akku als Powerbank dienen. Der Preis ist mit ~ 110 € für eine gute Lampe auch sehr fair. Kleines Manko ist die sich noch im Beta-Status befindende Modemaker-App. Wenn diese aber dann hält was sie verspricht, gibts eigentlich nichts was gegen einen Kauf der Lampe spricht.

Zwar werden die Tage jetzt wieder länger – wer aber noch auf der Suche nach einer Lampe für sein Rad ist – dem kann ich die Knog PWR Trail nur wärmstens empfehlen.

Technische Daten:
  • Helligkeit: 1000 Lumen (Trail)
  • Akku: 5000 mAh (2 h Leuchtdauer bei 1000 Lumen)
  • Maße: 128 mm x 35 mm Durchmesser
  • Gewicht: 230 g
  • Lieferumfang: Leuchte, Akku/Powerbank, Lenkerbefestigung, Helmbefestigung USB Kabel
  • Preis:  ~ 116 Euro (bei Amazon)
Links zum Thema:


Blogger Relations KodexIch habe mir die Lampe selbst gekauft und bekomme nichts für das Review der Lampe. Die Knog PWR Trail ist ein Produkt, von dem ich persönlich begeistert bin, weswegen ich das hier teilen möchte. 
Die Produktlinks sind Amazon-Affiliate-Links. Durch einen Einkauf über die Links bekomme ich eine kleine Provision.

Nominierung zum Liebster Award!

Boris von unterlenker.com wurde vergangene Woche zum Liebster (Blog) Award nominiert. Diese Ehre wurde durch Boris jetzt auch mir zuteil. Vielen Dank für die Nominierung! 🙂

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Aber was ist das überhaupt?
Ganz einfach: Der Liebster (Blog) Award ist quasi ein Blog-Kettenbrief, der vor X Jahren mal gestartet wurde und immer noch durchs Internet geistert. Ziel ist es, die Blog-Community weiter/besser zu vernetzen und auf interessante Blogs aufmerksam zu machen. Wenn man nominiert wird, bekommt man vom Nominator Fragen gestellt, die man auf seinem Blog zu beantworten hat und darf dann anschließend selbst weitere Blogs nominieren und neue Fragen stellen.

Hier also erstmal die Antworten auf Boris’ Fragen:

1. Seit wann bloggst du und was war die Intention damit anzufangen?

Ich blogge seit Ende März/Anfang April 2016. Warum ich damit angefangen habe, kann ich gar nicht so genau sagen.. für meinen Verein (RV Tempo Hirzweiler) mache ich die Öffentlichkeitsarbeit und habe irgendwann festgestellt, dass recherchieren/schreiben mir eigentlich Spaß macht. Dein Blog und deine Themenauswahl finde ich klasse. Das hat mich dann zusätzlich motiviert dieses bloggen auch mal auszuprobieren.. und bis jetzt bin ich dabei geblieben.

2. Schreibst du spontan oder bloggst du auf Vorrat und veröffentlichst nach einem festen Plan?

Mal so, mal so. Ich hab einen Redaktionsplan eine Seite in meinem Notizbuch, auf der ich Ideen/potentielle Themen sammele und Daten zur Veröffentlichung danebenkritzel. Meistens halte ich mich dann aber trotzdem nicht dran. Im Moment hab ich z.B. zwei Artikel fertig, zu denen noch ein paar Bilder fehlen. Meistens blogge ich eher spontan, wenn ich gerade Lust/Zeit habe oder mir ein aktuelles Thema auffällt über das es sich mMn. lohnt zu schreiben.

3. Welcher Post war, gemessen an den Zugriffszahlen, dein bisher erfolgreichster?

Das war ganz klar der Beitrag über Regenerationsmanagement im Leistungssport.

4. Welcher Post war dein bester Post, gemessen an deinen eigenen Qualitätskriterien und warum?

Mhh, da ich keine Qualitätskriterien formuliert habe, ist die Frage irgendwie schwierig zu beantworten. Ich denke das ist ein knappes Rennen zwischen dem Beitrag über Regenerationsmanagement und über Milch als Regenerationsgetränk. Für beide Beiträge habe ich relativ lange recherchiert bzw.  auf dem Symposium fleißig mitgeschrieben und anschließend versucht, das ganze leicht verständlich zusammen zu fassen. Beim Beitrag über Regenerationsmanagement floss zudem viel Zeit in das raussuchen und erstellen von Bildern für den Beitrag.

Andererseits hat es auch riesen Spaß gemacht über meine Tour nach Prag hier zu berichten. Die Beiträge sind mMn. auch ganz gut gelungen, waren aber natürlich laange nicht so aufwendig, wie die oben genannten, da es ja quasi “nur” ein Erfahrungsbericht ist.

Also, wenn ich mich festlegen muss, würde ich wohl sagen: Regenerationsmanagement. Einfach, weil ich da bisher am meisten Zeit investiert habe und die z.T. schwierigen Sachverhalte – denke ich – relativ einfach darstellen konnte.

5. Unabhängigkeit ist ein hohes journalistisches Gut und gute Zeitungen achten streng auf die Trennung von Werbung und redaktionellem Inhalt. Wie stehst du zu Sponsoring, kostenlosen Testprodukten und Einladungen zu Reisen etc.? Gibt es für dich eine Grenze?

Da mein Blog ja noch ziemlich jung ist und keine große Leserzahl hat, habe ich bisher noch nicht das Vergnügen gehabt Sponsoring, Testprodukte oder Traumreisen angeboten zu bekommen.

Generell finde ich das aber nicht schlecht, wenn Firmen bereit sind Kooperationen mit Bloggern einzugehen.

Als absolute Bedingung sollte aber gelten, dass man als Blogger unabhängig, d.h. ohne Einflussnahme des Herstellers/Anbieters, darüber schreiben darf. Zudem sollte der Blogger dann auch so transparent sein und seine Leserschaft darüber informieren ob die Produkte im Rahmen eines Sponsorings zur Verfügung gestellt wurden, Testprodukte sind oder wie auch immer.

Eine Grenze, mhh,.. Nahrungsergänzungsmitteln stehe ich meistens erstmals skeptisch gegenüber, damit hätte ich glaube ich ein Problem. Und dann halt weitergehend Arzneimittel. Aber ich glaube (hoffe!) dass zumindest letztere keinem Blogger von Firmen angeboten werden.

Also: so lange man als Blogger transparent bleibt und seine ehrliche, eigene Meinung schreiben darf, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen, dann find’ ich das durchaus eine gute Sache von der sowohl Blogger, als auch Firma/Anbieter und “Öffentlichkeit” profitieren können!

6. Was war das Verrückteste oder Tollste was du jemals auf dem Rad erlebt hast?

Als saarländischer Radfahrer dauert es ja nicht lange, bis man mal über eine Landesgrenze fährt (Frankreich, Luxembourg, Rheinland-Pfalz,..), das ist daher ja nicht soo besonders, aber auf meiner Tour nach Prag war das schon ein cooler Moment mit dem Rad über die deutsch-tschechische Grenze zu fahren. Zu wissen, dass man vor seiner Haustür losgefahren ist, einmal quer durch Deutschland und dann die Grenze überquert.. das war schon ein Wahnsinns Gefühl.

(Davon abgesehen hab ich mal beim befahren eines Trails ein Paar beim Liebesakt getroffen.. immerhin waren sie aber so “rücksichtsvoll” sich zwei Meter neben dem Trail zu vergnügen. Ich kann aber bis heute noch nicht sagen wer in dem Moment mehr erschrocken ist 😀 )

7. Du kommst zu Geld und machst ein Sabbatical. Was machst du?

Erstmal würde ich die deutsche Fahrradindustrie ankurbeln (haha!) und mir für alle Untergründe das passende Rad kaufen.

Spontan fällt mir dann das Cape Epic ein. Und das TransContinental Race. Da man aber nicht nur Radfahren kann, würde ich vermutlich erstmal viel meiner freien Zeit mit Lesen (Blogs, Radsportbücher, Fachbücher, etc.) verbringen und zusätzlich.. mhh.. das klingt vielleicht etwas langweilig, aber ich denke ich würde ausserdem viel Zeit in Vereins-/Verbandsarbeit investieren.
Da der Tag nur 24h und das Jahr nur 365 Tage hat, sollte das aber auch schon genügen.

8. Du kommst zu noch mehr Geld und kannst dir ohne Kompromisse ein neues Rad anschaffen. Was kaufst du dir und warum? Details bitte!

Das ist irgendwie auch gar nicht soo einfach zu beantworten.
Wenn das Budget unbegrenzt ist, ergeben sich auch einfach unbegrenzte Möglichkeiten und es fällt schwer, sich da zu entscheiden. Ich versuchs aber trotzdem mal:

Als Rahmen würde ich einen Open Cycles 1.0 Rahmen in 17″ (850 g) wählen, die Gabel sollte v.a. leicht sein und gut funktionieren. Lenkerlockouts mag ich nicht so, deswegen gerne eine Gabel mit Brain. Die RS-1 gefällt mir von der Optiker her nicht, daher würde es wohl eine Rock Shox SID mit Brain-Technologie (1600 g) werden.
Das ganze würde mittels einem Extralite-Steuersatz  (38 g) und einem Extralite Ultrastar Expander (6 g) kombiniert werden. Per Extralite Hyperstem Vorbau (74 g) würde der AX Lightness Poseidon Flatbar Lenker (100 g, 720 mm) gehalten werden. Gehalten wird der Lenker mit Ritchey WCS Griffen (49 g). Die sind zwar “schwer”, aber mit denen komme ich gut zurecht, da brauch man keine Kompromisse eingehen.
Als Antrieb würde ich eine SRAM XX1 Gruppe (exkl. Kurbel, dazu später) nehmen. Die Bandbreite von 10-42er Ritzel in Verbindung mit einem 34er Kettenblatt reicht mir für alle Eventualitäten. (Trigger, Ritzel, Kette, Schaltwerk: ~ 1000 g). Damit die Kraft in Vortrieb umgewandelt werden kann, bedarf es natürlich einer Kurbel und Pedalen. Als Kurbel würde eine TUNE Black Foot mit SRM Leistungsmesser (533 g) seinen Platz im Innenlager finden. Als Kontaktpunkt zwischen Mensch und Maschine dienen Shimano XTR 9000 Pedale (306 g). Damit es auch vorwärts geht, bedarf es natürlich auch Laufrädern. Da würde meine Wahl auf Extralite Straight Pull Naben mit Duke Lucky Jack Carbon Clincher und Sapim X-Ray Speichen (1182 g) fallen. Den Bodenkontakt dürften Schwalbe Rocket Ron (485 g) und Thunderburt (432 g) in 2.1″ Breite herstellen. Das ganze als Tubeless-Setup (~ 120 g).
Es fehlt noch die Sitzzone: hier würde die Carbonice Eva Sattelklemme (5 g) eine Carbonice Flotte Lotte Sattelstütze (85 g) halten, die wiederrum einen AX Lightness LEAF (78 g) Sattel halten würde.
Dass das Bike vorwärts geht steht wohl ausser Frage, da man manchmal aber auch Bremsen muss würde das Rad mit einer Shimano XTR Race 9000 Bremse verzögert werden. Auch hier: nicht die leichteste, aber relativ formschön und v.a. ein Rundum-Sorglos-Teil!
Als letzte Parts würden zwei Specialized Rib Cage II Carbon (2×20 g) Flaschenhalter ihren Weg in das Rahmendreick finden.

Alles in allem dürfte das Gewicht bei etwa 7,5 – 7,6 kg liegen. Durch die Carbonlaufräder und den Rahmen sollte der Bock ziemlich steif und vortriebsstark sein, wohingegen die SID die Schläge für den Fahrer (mich!!) abfedert.

Ich hoffe ich gewinne irgendwann mal im Lotto.. die Links zu den Teilen sind jedenfalls jetzt gespeichert! 🙂

9. Hast du besondere Radsport-Pläne für 2017? Welche Veranstaltung oder welches Rennen wird dein Highlight?

Nachdem die Saison 2016 mit zwei Siegen und etlichen Podest-Plätzen super für mich gelaufen ist, möchte ich den “Flow” mitnehmen und 2017 mein Glück auf der Marathon-Distanz versuchen. Saisonhöhepunkt wird dann vermutlich die Marathon DM im September.

Als “kleinen” Saisonhöhepunkt möchte ich im Frühjahr noch die Challenge Paris-Roubaix mitnehmen.

10. Was ist deine bevorzugte Radsport-Destination? Wo lässt sich am besten fahren? Wo gibt es die schönsten Straßen oder Trails?

Puh, noch so eine schwierige Frage.. als Mountainbiker wird man ja (fast) überall glücklich, wo es ca. 50 m am Stück bergab geht.

Tatsächlich bin ich mit dem Mountainbike aber noch gar nicht soo viel rumgekommen, als dass ich sagen könnte, DAS ist meine Radsport-Destination.

Klasse war’s auf jeden Fall in den Nordvogesen und in der Freiburger Ecke. Ansonsten hab ich gehört, dass es am Gardasee  und in Finale Ligure sehr schöne Trails geben soll. Davon müsste ich mich aber mal noch selbst überzeugen.

Straßenradtechnisch ist Frankreich auf jeden Fall sehr weit oben in meiner Liste. Da hab ich außerdem auf Mallorca sehr nette Erfahrungen gemacht. 🙂

 

So, da das nun erledigt ist, möchte ich in den kommenden Tagen meine Nominierungen und Fragen hier vorstellen.