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#miraclemorning516 – Fazit

Rainer Sturm / pixelio.de
Rainer Sturm / pixelio.de

Für den Monat Mai hat Sebastian zur miraclemorning-Challenge aufgerufen, wobei Challenge hier eigentlich etwas fehl am Platze ist. Sinn der Geschichte war, dass jeder Teilnehmer sich seine eigene Morgenroutine zurechtlegt und diese für einen Monat lang konsequent durchzieht: für einen positiven Start in den Tag.

Meine Routine light sollte folgendermaßen aussehen:

6:30 Uhr – Aufstehen
– 10 min für Bad
– 15 min für Dehnen/Yoga/Athletik
– 5 min zum Tag planen/strukturieren
– 30 min für Frühstück + Emails/Feeds checken/lesen

In den ersten beiden Wochen hat das ganze auch ganz gut geklappt.. (nachzulesen in meinem letzten Blogeintrag) dann wurde es etwas .. unstrukturierter.

Die letzten beiden Wochen waren etwas hektisch, da für mich ein Umzug anstand. Das hieß konkret: öfters später am Abend ins Bett, morgens nicht richtig rausgekommen, zu früh schon Termine, viel Fahrerei, wenig Motivation etc. pp.

Nichts desto trotz habe ich es geschafft ein “Mindesmaß” an Routine beizubehalten in dem ich jeden morgen mindestens 10 Minuten Yoga gemacht habe.

Auch wenn die letzten beiden Wochen gar nicht nach Plan gelaufen sind, so habe ich die entschleunigte Phase am morgen durchaus als angenehm empfunden. Das frühe Aufstehen fällt mir mittlerweile ebenfalls leicht.

Seit dem Umzug ist wieder mehr Ruhe und Struktur in meinen Alltag eingekehrt und daher habe ich die Morgenroutine wieder neu aufgenommen. Allerdings leicht abgewandelt und flexibler.

Für die nächste Zeit soll meine neue Routine wie folgt aussehen:

Aufstehen zwischen 6:30 und 7:00 unter der Woche und spätestens um 8:00 am Wochenende. Dann gibts eine Runde Yoga mit der YogaStudio-App (sehr geil!) und anschließend Frühstück. Fertig.

Zwar war die Struktur am Anfang gut um die neue Gewohnheit zu bilden, allerdings denke ich, dass ich die minutiöse Struktur nicht mehr benötige. Das Lesen am morgen lief irgendwie auch nicht so, daher wirds wieder gestrichen und dafür etwas mehr Zeit für Yoga frei (oder aufwendigeres Frühstück 🙂 ).

Rückblickend lief die miraclemorning516-Challenge zwar nicht ganz optimal für mich, die Schuld gebe ich aber einfach dem Leben, das einem manchmal halt einfach einen Strich durch die Rechnung macht. Nichts desto trotz bin ich froh über Sebastians Blogeintrag gestolpert zu sein und damit meinen persönlichen Morgen etwas angenehmer gestalten konnte.

#miraclemorning516 – Halbzeitanalyse

Rainer Sturm / pixelio.de
Rainer Sturm / pixelio.de

Der Mai steht ganz im Zeichen des #miraclemorning516. Eine Challenge von sebastianrennt, die dazu aufruft den Tag mit einer selbst gewählten Morgenroutine – und damit positiv – in den Tag zu starten.
Anfang Mai hab ich meine eigene (geplante) Morgenroutine hier vorgestellt.
Zwei Wochen später möchte ich eine erste kleine Halbzeitanalyse abliefern.

Here we go:
Der erste Tag war ein Klacks! Ich war vor meinem Wecker wach und top motiviert, auch durch die Sonnenstrahlen die durch den Rolladen in mein Zimmer fielen. Das frühe aufstehen und das kleine Sportprogramm waren kein Problem.
Im Lauf der ersten Woche blieb das eigentlich auch so. Es gab keinen Tag, an dem ich den Wecker nochmal gesnoozed habe. Lediglich an zwei Tagen hab ich das Sportprogramm verkürzt/wegfallen lassen, aber sonst lief die erste Woche super!

Die zweite Woche sah leider etwas anders aus. Das aufstehen fiel mir – besonders wenn ich bei meiner Freundin übernachtet habe – schwerer, drei mal hab ich um 6:30 Uhr noch weitergesnoozed, einmal das Sportprogramm ausfallen lassen..

Ich bin schon seit längerem (Danke, liebe Bundeswehr) kein richtiger Langschläfer mehr, aber meine “normale” Aufstehzeit liegt eher so bei 7:30 – 8:00. Trotzdem bin ich momentan morgens ziemlich fit und auch am Tag nicht müde. Die Motivation den miraclemorning bis Ende des Monats durchzuziehen ist auch noch da. Schließlich will ich mir die Yoga-Matte auch nicht für nix zugelegt haben.

Also, weiter gehts!

#miraclemorning516 – meine Morgenroutine

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Rainer Sturm / pixelio.de

 

Okay, der Titel ist vielleicht etwas übertrieben. Normalerweise kann man nichts Routine nennen, was sich noch nicht durch mehrmaliges wiederholen zur Gewohnheit entwickelt hat.. aber da möchte ich hin!

Schon seit längerem versuche ich (erfolglos) eine gute Morgenroutine zu entwickeln. Ich hatte mir beispielsweise schon oft vorgenommen morgens ein kleines Athletik-/Dehnprogramm durchzuführen oder ein paar Yoga-Übungen zu machen. Leider hab ich es aber bisher nie zur Routine gebracht.

So gestaltet sich mein morgen bisher bei mir in etwa folgendermaßen: ca. 30 – 40 min bevor ich aus dem Haus muss, quäle ich mich aus dem Bett, wandere ins Bad, anschließend in die Küche, frühstücke schnell was, wieder ins Bad, anziehen und los gehts!

Der Wille das zum Guten zu ändern ist ja bereits seit längerem vorhanden, nun bin ich heute auf Sebastians Blogeintrag In der Frühe liegt die Kraft: Meine Morgenroutine gestoßen. Das hat mich so motiviert, dass ich seinem Aufruf folge und im Mai meine eigene positive Morgenroutine etablieren möchte.

Geplant habe ich eine ca. 60 minütige Morgenroutine light. Wenn das klappt, kann ich das Ganze immer noch erweitern. Lieber langsam anfangen und durchziehen als zu viel wollen und scheitern lautet hier die Devise.

Der Plan sieht also erstmal folgendermaßen aus:

6:30 Uhr – Aufstehen
– 10 min für Bad
– 15 min für Dehnen/Yoga/Athletik
– 5 min zum Tag planen/strukturieren
– 30 min für Frühstück + Emails/Feeds checken/lesen

wenn alles rund läuft, kann ich anschließend um etwa 7:30 Uhr das Haus verlassen und zur Uni fahren.

Was ich mir davon verspreche? Positiv in den Tag zu starten! Ausführlicher kann man das in Sebastians Artikel oder wahrscheinlich noch viel ausführlicher in dem Buch The Miracle Morning von Hal Elrod nachlesen.

Also dann, bringt it on #miraclemorning516